Presseinformation

Pressemitteilung // Frankfurt 14. Dezember 2009

Erfolgreicher  erster Carrotmob in Frankfurt: 3.730,- Euro für den Klimaschutz

Am 12. Dezember 2009 fand erstmalig ein Carrotmob in Frankfurt statt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das neue Umweltschutz Aktions-Format erzielte zwischen 10.00 Uhr und 13.00 Uhr im  Naturkostladen Andersch mit rund 300 Teilnehmern einen Klimaschutzbeitrag von 3.730,- Euro.

Der Betreiber des Naturkostladens, Achim Andersch, hatte den Organisatoren des Carrotmobs im Vorfeld der Aktion zugesagt, 75% des Umsatzes, der durch den Carrotmob erzielt wurde, in die klimafreundliche Modernisierung seines Ladens zu investieren.

“Ich war sehr überrascht, wie viele Menschen durch den Carrotmob-Aufruf in meinem Laden eingekauft haben. Innerhalb von nur drei Stunden habe ich fast doppelt so viel Umsatz erzielt wie sonst an einem ganzen Samstag”, freut sich Andersch über den Erfolg.

„Das ist mit Abstand der höchste Betrag, den ein Carrotmob in Deutschland jemals eingebracht hat“, sagt Christoph Harrach von KarmaKonsum, einer der Initiatoren des Frankfurter Carrotmobs.

Im Nachgang wird durch einen unabhängigen Energieberater von der Organisation „Klima sucht Schutz“ erarbeitet, welche Klimaschutzmaßnahmen konkret mit dem Erlös umgesetzt werden. Adersch selbst hat keinen Einfluß auf die Mittelverwendung.

Über Carrotmob:

Das Konzept des Carrotmobs ist einfach, aber effektiv. Bei einem Carrotmob organisieren sich Menschen, ähnlich dem Flashmob, primär über das Internet mit Blogs, Twitter und andere Online-Communities. Sie verabreden sich zu einer bestimmten Uhrzeit in einem bestimmten Geschäft, um gemeinsam Dinge des täglichen Bedarfs einzukaufen.

Ausgewählt wird das Geschäft, das bereit ist, in der Wettbewerbssituation mit anderen Anwerbern mehr als die Anderen in energiesparende Maßnahmen zu investieren. Mit dem Carrotmob erreicht man Großes mit kleinen Schritten, lässt alle Beteiligten profitieren und nutzt dabei die fortschrittlichsten Möglichkeiten zur Organisation des Web 2.0.

Im Vorfeld der Aktion werden mehrere Geschäfte gefragt, ob sie sich beiteiligen wollen, bzw. wie hoch der Umsatzanteil ist, den sie für klimaschutzfreundliche Maßnahmen einsetzen werden. Die Konsumenten belohnen das ausgewählte Geschäft am Ende mit ihrem Einkauf.

Der Name „Carrotmob“ steht bildlich für einen Esel, der mit der Karotte gelockt und so zu einem bestimmten Ziel geführt wird. Die Unternehmen werden nach dem gleichen Prinzip dazu animiert, klimafreundliche Maßnahmen umzusetzen.

Der Carrotmob gibt dem Ladenbesitzer die Chance, sein Nachhaltigkeits-Image und seine Bekanntheit zu steigern und außerdem an dem Tag der Aktion eine Menge Umsatz mehr zu machen! Für ihn heißt das ganz klar: Ein Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Für den Konsumenten bedeutet das, mit seinem Konsum etwas zu verändern – nämlich die CO2-Bilanz eines kleinen Geschäfts zu verbessern.

Der erste Carrotmob fand 2008 in San Francisco, USA statt. In Deutschland wurde der erste Carrotmob von  aktiven Freiwilligen im Juni 2009 in Berlin ins Rollen gebracht, um über gesellschaftliche Grenzen hinweg Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schaffen und etwas konkret zu verändern. Seitdem gab es im deutschsprachigen Raum weitere Carrotmobs in München, Bonn, Basel und Bielefeld.

Bilder vom Event unter: http://www.flickr.com/photos/10444245@N02/sets/72157622862814141/

Pressekontakt

Christoph Harrach // KarmaKonsum

Tel. 069-45003880 // Email: christoph (at) karmakonsum.de

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PRESSEMELDUNG 12. November 2009

Erster Frankfurter Carrotmob: Der Wocheneinkauf für den Klimaschutz

Am 12. Dezember 2009 findet erstmalig ein Carrotmob in Frankfurt statt.

Die Aktion bietet Frankfurter Bürgern ein Instrument, ihre Macht als Konsumenten auszuüben. Zwischen 10.00 Uhr und 13.00 Uhr kann jeder den  Naturkostladen Andersch, Glauburgstrasse 77, dafür belohnen, dass er 75% des in dieser Zeit erbrachten Umsatzes in die klimafreundliche Modernisierung seines Ladens investiert.

„Das ist mit Abstand der höchste Anteil, den ein Carrotmob in Deutschland jemals eingebracht hat.“ sagt Christoph Harrach von KarmaKonsum, einer der Initiatoren des Frankfurter Carrotmobs.

“Carrotmob” thematisiert in einem Wettbewerb den nachhaltigen Konsum und macht auf die Verantwortung der Verbraucher aufmerksam. Durch die organisierte Einkaufsaktion können Kunden mit ihrem Handeln einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Im Vorfeld der Aktion werden mehrere Geschäfte gefragt, ob sie sich beiteiligen wollen, bzw. wie hoch der Umsatzanteil ist, den sie für klimaschutzfreundliche Maßnahmen einsetzen wollen. Die Konsumenten belohnen das ausgwählte Geschäft am Ende mit ihrem Einkauf. (Damit belohnen sie das Geschäft, das unter den angefragten bereit war,  den höchsten Anteil seines Umsatzes in Energieeffizienz zu investieren.) Die klimafreundlichen Maßnahmen werden durch Energieberater von  „Klima sucht
Schutz“ vorgeschlagen und umgesetzt. So können zum Beispiel eine ineffiziente Be-leuchtung ersetzt und stromfressende Elektrogeräte gegen sparsame umgetauscht werden.

Über Carrotmob:
Das Konzept des Carrotmobs ist einfach, aber effektiv. Bei einem Carrotmob organisieren sich Menschen, ähnlich dem Flashmob, primär über das Internet mit Blogs, Twitter und andere Online-Communities. Sie verabreden sich zu einer bestimmten Uhrzeit in einem bestimmten Geschäft, um gemeinsam Dinge des täglichen Bedarfs einzukaufen.

Ausgewählt wird das Geschäft, das bereit ist, in der Wettbewerbssituation mit anderen Anwerbern mehr als die Anderen in energiesparende Maßnahmen zu investieren. Mit dem Carrotmob erreicht man Großes mit kleinen Schritten, lässt alle Beteiligten profitieren und nutzt dabei die fortschrittlichsten Möglichkeiten zur Organisation des Web2.0.

Der Name „Carrotmob“ steht bildlich für einen Esel, der mit der Karotte gelockt und so zu einem bestimmten Ziel geführt wird. Die Unternehmen werden nach dem gleichen Prinzip dazu animiert, klimafreundliche Maßnahmen umzusetzen.

Der Carrotmob gibt dem Ladenbesitzer die Chance, sein Nachhaltigkeits-Image und seine Bekanntheit zu steigern, und außerdem an dem Tag der Aktion eine Menge Umsatz mehr zu machen! Für ihn heißt das ganz klar: Ein Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. Für den Konsumenten bedeutet das, mit seinem Konsum etwas zu verändern – nämlich die CO2-Bilanz eines kleinen Geschäfts zu verbessern.

Der erste Carrotmob fand 2008 in San Francisco, USA statt. In Deutschland wurde der erste Carrotmob von  aktiven Freiwilligen im Juni 2009 in Berlin ins Rollen gebracht, um über gesellschaftliche Grenzen hinweg Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schaffen und etwas konkret zu verändern. Seitdem gab es im deutschsprachigen Raum weitere Carrotmobs in München, Bonn, Basel und Bielefeld.

Mehr Informationen unter:
www.carrotmobfrankfurt.de

Pressekontakt

Christoph Harrach
KarmaKonsum
Tel. 069-45003880
Email: christoph@karmakonsum.de